20 Jahre LaserJob

Begonnen hat unsere Firmengeschichte am 1.4.1992 mit der Idee, lasergeschnittene SMD - Schablonen selbst herzustellen. Die beiden Laserspezialisten Kleemann und Englmaier konzipierten dazu eine Laserschneidanlage mit einem gepulsten 50 Watt-Laser. Gleichzeitig wurde von ihnen eine Software für die Datenaufbereitung programmiert und der gesamte Herstellungsprozess inklusive der CNC-gesteuerten Nachbearbeitungsmaschine entwickelt. So entstanden in enger Zusammenarbeit mit Fujitsu Augsburg (ehemals Siemens Augsburg) die ersten in Deutschland lasergeschnittenen SMD-Schablonen.  

Das erste Lasersystem wurde so flexibel ausgelegt, dass auch andere und vor allem dickere Bleche bearbeitet werden konnten. So wurden ca. 1mm dicke Bleche aus Kupfer und Kupferlegierungen für die Automobilzulieferer geschnitten. Nach und nach wurden weitere Lasersysteme konzipiert und aufgebaut. Zusätzliche Anwendungsgebiete wie das Laserschweißen und das Lasermarkieren kamen hinzu. Der Maschinenpark entwickelte sich in gleichem Maße weiter. 
Auf unsere erste Produktionsstätte folgte unter Verdoppelung der Firmenfläche unser Standort in Grafrath und nach weiteren 8 Jahren im Jahre 2009 der Umzug in unsere eigenen Betriebsräume mit einer Fläche von 2.500m² in Fürstenfeldbruck. Die bessere Qualität unserer Produkte und die Schablonen PatchWork® und NanoWork® öffneten LaserJob den internationalen Markt und führten zur Gründung einer nordamerikanischen Produktionsstätte bei Toronto, ON, Kanada. Als neues und innovatives Anwendungsgebiet kam im Jahre 2010 das Abtragen mittels UKP - Laser (Ultrakurzpuls - Laser) hinzu. Mit einer Pulsdauer von ca. 10ps und einer entsprechend hohen Pulsleistung können harte und spröde Materialien bearbeitet werden.  

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